Christian Tylsch

Ihr Landratskandidat für den Landkreis Wittenberg​

Was heute wichtig ist: ÖPNV, Tourismus und Werbung für Wittenberg – 26.04.2021

Das Schloss des Fürsten Franz im Wörlitzer Park.

Ein schwerbehinderter Mann, der auf den Bus angewiesen ist, hat Streit mit der Busbetreibergesellschaft. Der Fall zeigt beispielhaft, wie bürokratisch der ÖPNV im Landkreis Wittenberg teilweise arbeitet und zu wenig vom Nutzer her gedacht ist. Da müssen wir jetzt ansetzen: Wir brauchen eine brauchbare Taktung und Anbindung der Verkehrsmittel, vom Linien- bis zum Anrufbus, damit unsere ländliche Region nicht abgehängt wird. Das Menschen mit einer Behinderung in besonderer Weise auf den ÖPNV angewiesen sind, macht es auch erforderlich, dass dieser noch viel mehr auf deren Bedürfnisse eingestellt ist.

Wie soll der ÖPNV im Landkreis Wittenberg in Zukunft aussehen?
Wie soll der ÖPNV im Landkreis Wittenberg in Zukunft aussehen?

Haben Sie schon die neue Broschüre „Inspiration“ der Gartenreich-Information angeschaut? Sie zeigt nicht nur die Vielseitigkeit des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches, sondern soll zukünftige Touristen auch überzeugen, mehr Zeit für die Region einzuplanen. Das tut nicht nur den Touristen gut, sondern auch unseren Gastronomen und Hoteliers. Da müssen wir in Zukunft noch viel deutlicher die Stärken der Region hervorheben. Unser Landkreis kann nicht nur Luther, sondern noch viel mehr! Das Gartenreich Wörlitz, die Industriekultur, unsere Naturschutzparke und natürlich auch Luther laden dazu ein, mehr als einen Tag in unserer wunderschönen Heimat zu verbringen. Das müssen und werden wir noch viel deutlicher und lauter kommunizieren.

Das Schloss des Fürsten Franz im Wörlitzer Park.
Das Schloss des Fürsten Franz im Wörlitzer Park.

Auch die Stadt Wittenberg kann mehr als Luther. Mit der neuen Standortkampagne wird in Leipzig und Berlin für die größte Kleinstadt der Welt als Wohn- und Arbeitsort geworben. Da haben wir enorm viel Potential – beide Metropolen sind per ICE rund eine halbe Stunde von uns entfernt. Die MZ berichtet heute über die Aktion. Die Kreativität der Kampagne spricht übrigens für uns. Immer getreu dem Motto: ‘Hör nie auf quer zu denken’, entwickelten die Menschen in diesem Landkreis schon immer neue Ideen und das ist heute auch noch so.