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Stichwahl gewonnen – und wie geht es jetzt weiter? – 21.06.2021

Ich möchte heute Danke sagen. Danke an meine Wählerinnen und Wähler. Danke an meine Mitstreiter in den letzten Wochen – allen voran der Jungen Union, die sich buchstäblich die Füße abgerannt haben, um Wahlwerbung auszutragen. Aber auch danke an meine Lebensgefährtin Selina, die mir während der letzten Wochen und Monate den Rücken gestärkt hat und mir immer zur Seite stand.

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Sonntag wird wichtig! Wer zur Stichwahl ganz deutlich oder eher „durch die Blume“ unterstützt – 17.06.2021

Die Wittenberger Ausgabe der Mitteldeutschen Zeitung hat sich noch einmal mit der Stichwahl am kommenden Sonntag beschäftigt.

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Wahlaufruf der Bürgermeister zur Stichwahl des Landrates – 16.06.2021

“Am kommenden Sonntag werden im Landkreis Wittenberg bei der Stichwahl des Landrates die Weichen für die nächsten sieben Jahre gestellt! In der Stichwahl treten die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen aus der ersten Wahl gegeneinander an. Alle Wahlberechtigten im Landkreis Wittenberg sind aufgerufen, sich an dieser wichtigen Wahl zu beteiligen.” – So beginnt am Mittwochmorgen eine Pressemitteilung von sechs Bürgermeistern aus dem Landkreis Wittenberg.

Die unterzeichnenden Bürgermeister weisen darauf hin, wie wichtig es sei, am kommenden Sonntag wählen zu gehen. Für die kreisangehörigen Städte und damit auch für die Menschen in der Fläche des Landkreises sei es durchaus entscheidend, wer als Landrat Verantwortung trägt.

Erfahrungen mit dem kommunalpolitischen Raum, das Kennen der regionalen und örtlichen Akteure und ein breites Wissen sowie Entscheidungsfreude in der Verwaltung seien wichtige Voraussetzungen.

„Ich kenne Christian Tylsch aus 14 Jahren gemeinsamer Kreistagsarbeit“ so Enrico Schilling, Bürgermeister der Stadt Gräfenhainichen. „Bei Ihm weiß ich, dass sich der Landkreis in guten Händen befindet und die notwendigen Entscheidungen getroffen und auch konsequent umgesetzt werden“ so Schilling weiter.

Torsten Seelig, Bürgermeister der Land-Stadt Kemberg verweist auf die vielen wichtigen Ämter der Kreisverwaltung, die Auswirkungen direkt vor Ort haben. „Genehmigungsverfahren zum Beispiel beim Bauen oder Kindertagesstätten, das alles sind Punkte, die eine entschlossene Kreisverwaltung bedürfen“. „Deshalb unterstütze ich Christian Tylsch bei der Stichwahl, weil es auf den Landrat eben ankommt“.

Für Oranienbaum-Wörlitz ist die Stichwahl des Landrates auch eine Frage der politischen Mitte, so Bürgermeister Maik Strömer. Er wünscht sich vom Landrat eine politische Führung im Sinne der Menschen im Landkreis und dass der Landrat „auf den Grundfesten unserer Verfassung steht“. „Wir brauchen einen Landrat, der weiß was zu tun ist und wie es geht“.

„Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit als Kommunalpolitiker im Kreistag und als Hauptverwaltungsbeamter der Stadt Zahna-Elster weiß ich wie es wichtig ist, einen erfahrenen und kompetenten Ansprechpartner in der Führung der Kreisverwaltung zu haben,“ bekräftigt Peter Müller. „Christian Tylsch hat im Kreistag oft sprichwörtlich den Finger in die Wunde gelegt, wenn es im Landkreis an der einen oder anderen Stelle nicht wie notwendig lief. Im Falle seiner Wahl wird er sich daran messen lassen.“

Bad Schmiedebergs Bürgermeister Martin Röthel appelliert an die Bürgerinnen und Bürger erneut wählen zu gehen: „Vor allem ist es wichtig, dass auch die Wählerinnen und Wähler zur Stichwahl gehen, deren Favorit sich nicht durchsetzen konnte. Der neue Landrat wird unser aller Landrat sein und dieser muss klare demokratische Grundwerte vertreten, feste Ziele verfolgen und eng mit den Städten zusammenarbeiten.“

„Die Lutherstadt Wittenberg ist die größte Stadt im Landkreis. Wir brauchen einen innovativen und weltoffenen Landrat. Die Erfahrung von Christian Tylsch als Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag und in der Landesregierung, werden der Stadt und dem Landkreis von Nutzen sein. In seiner Tätigkeit als Büroleiter an der Seite des Ministerpräsidenten bewies er während der Pandemie, dass er über ein sehr gutes Krisenmanagement verfügt. Das, so zeigt es die Gegenwart, wird im Landkreis gebraucht. Sehr geehrte Wählerinnen und Wähler, gehen Sie wählen, entscheiden Sie sich für einen Landrat, dem die Werte wie Toleranz, Gerechtigkeit und Respekt entscheidende Säulen in seinem Leben sind.“, so der Oberbürgermeister der Lutherstadt Wittenberg Torsten Zugehör.

„Abschließend bitten wir alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und wählen zu gehen. Für eine erfolgreiche Zukunft und gute Außenwirkung unseres Landkreises“ so die Bürgermeister unisono.

Die Bürgermeister der Städte im Landkreises Wittenberg
Enrico Schilling, Bürgermeister Gräfenhainichen
Torsten Seelig, Bürgermeister Kemberg
Maik Strömer, Bürgermeister Oranienbaum-Wörlitz
Peter Müller, Bürgermeister Zahna-Elster
Martin Röthel, Bürgermeister Bad Schmiedeberg
Torsten Zugehör, Oberbürgermeister Lutherstadt Wittenberg

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Trotz Wahlkampf: Arbeit im Kreistag Wittenberg geht normal weiter – 15.06.2021

Natürlich geht die Arbeit im Kreistag trotz aller Wahlen kontinuierlich weiter. So hat sich heute der Kreisausschuss zu seiner regulären Sitzung getroffen.

Von Mehrkosten für die Sanierung des ehemaligen Melanchthon-Gymnasiums über das Integrierte Regionale Entwicklungskonzept (IREK) des Landkreises Wittenberg bis zur Jugendhilfeplanung standen viele Themen auf der Tagesordnung.

Der Kreisausschuss ist die letzte Station für alle Vorlagen vor dem Kreistag. Damit haben alle Beschlüsse schon die Beratung in den zuständigen Fachausschüssen durchlaufen und das Gremium übernimmt eine koordinierende Funktion, um die Beratung im Kreistag effizient zu gestalten. Um die Vielfältigkeit der Arbeit zu zeigen, habe ich Ihnen eine Zusammenfassung der Tagesordnung zusammengestellt.

Aber der Reihenfolge nach. Für die Sanierung des ehemaligen Melanchthon Gymnasiums sind weitere 1,4 Mio. Euro notwendig. Die Ursache dafür liegt in den extrem gestiegenen Baukosten für das Projekt. Insgesamt werden nun 12,6 Mio. Euro für die Sanierung gebraucht, um dann hoffentlich bald wieder Schülerinnen und Schüler in der Schule begrüßen zu können. Darüber wird der Kreistag am 28.6. abschließend entscheiden.

Als nächstes auf der Tagesordnung: die Geldanlagerichtlinie des Landkreises. Da die Geldanlage einerseits sicher sein und anderseits einen angemessenen Ertrag bringen soll, ist eine Regelung wichtig, wie und zu welchen Konditionen etwaige Jahresüberschüsse anzulegen sind.

Es folgt die Beratung des Integrierten Regionalen Entwicklungskonzept (IREK) des Landkreises Wittenberg. In einem breiten Diskussionsprozess mit Bürgerinnen und Bürgern und verschiedenen Akteuren im Landkreis ist ein umfangreiches Papier entstanden, in dem die großen Aufgabenfelder im Landkreis in den kommenden Jahren betrachtet werden.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Anschließend geht es um eine Kita. Mit der Beschlussvorlage „Jugendhilfeplanung des Landkreises Wittenberg: Teilplan III – Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege – Aufnahme einer
Einrichtung in die Bedarfsplanung 2021/2022“ wird der dritte Betriebskindergarten von Agrofert (SKW Piesteritz) in die Kita-Planung aufgenommen. Ein weiterer Antrag auf Aufnahme in die Kita-Bedarfsplanung muss abgelehnt werden, da die notwendigen Bedingung dafür nicht erfüllt sind.

Danach geht es um die Arbeit der Kreisverwaltung. Zwei Vorlagen regeln Veränderungen im Stellenplan. Im Stellenplan ist geregelt in welchem Bereich der Verwaltung welche Stellen angelegt sind und wie diese bezahlt werden. Als Anlage zum Haushalt beschließt der Kreistag damit auch über den Stellenplan und damit die Personalstruktur der Verwaltung.

Mit der Vorlage D 51/032/202 soll der Kreistag für die Förderschule Heideschule Holzdorf den neuen Namen Förderschule “Lebensweg” Jessen (Elster) beschließen. Mit dem Umzug der Schule an den neuen Standort des Ersatzneubaus ist diese Umbenennung sinnvoll geworden.

Und wie immer folgt nach dem öffentlichen Teil der nichtöffentliche Sitzungsteil. Hier geht es um Personal- und Grundstücksangelegenheiten, die wegen den Rechten Dritter nicht öffentlich beraten und entschieden werden müssen. Wer hier zukünftig mitreden will, hat dazu bei der nächsten Kreistagswahl die beste Gelegenheit.

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Was heute wichtig wird: Stichwahl, Sport-„Oscar“ und ein Preis für die Ärztin mit Herz für Babies – 15.06.2021

Die MZ hat noch einmal die Kandidaten für die Stichwahl um das Landratsamt gebeten, zu einigen Fragen Stellung zu nehmen und die eigenen Positionen und Ziele vorzustellen. Pro Frage waren 580 Zeichen vorgegeben, weshalb manche Antwort kürzer ausfällt, als sie es verdient hätte.

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Kita des Jahres 2021: „Villa Sonnenschein“ in Wörlitz räumt bundesweiten Kita-Preis ab!

Deutschlands beste Kindertagesstätte kommt aus unserem Landkreis! Die integrative Sprach-Kita „Villa Sonnenschein“ aus Wörlitz hat mit ihrem einzigartigen Konzept die Jury überzeugt. Damit hat sich die Kita in Wörlitz gegenüber 1200 anderen Einrichtungen, die sich ebenfalls beworben hatten, erfolgreich durchgesetzt.

Bei einem Vor-Ort-Besuch heute Vormittag konnte ich gemeinsam mit Maik Strömer, dem Bürgermeister von Oranienbaum-Wörlitz, stellvertretend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, allen Eltern und Kindern, der Leiterin der Einrichtung, Ramona Mücke, herzlich gratulieren.

Christian Tylsch und Maik Strömer gratulieren dem Team der Kita „Villa Sonnenschein“
Christian Tylsch und Maik Strömer gratulieren dem Team der Kita „Villa Sonnenschein“

Der Stolz über diesen besonderen Preis war ihr und ihren Kolleginnen deutlich anzusehen. Und das völlig zurecht. Als integrative Sprach-Kita wurden hier schon bemerkenswerte Ergebnisse erzielt.

Und das sehr junge Team steckt ersichtlich voller Motivation. Wer diese kommunale Einrichtung besucht, merkt sofort, dass hier mit Herz und Seele unsere Jüngsten betreut und gefördert werden.

Und das dürfte eines der Geheimnisse dieses Konzeptes sein: ein motiviertes Team und eine extrem enge Zusammenarbeit mit der Stadt als Träger der Kita. Diese gute Zusammenarbeit betonte die Chefin der Einrichtung gleich mehrfach.

Die Kita „Villa Sonnenschein“ hat den bundesweiten Preis als beste Kita abgeräumt
Die Kita „Villa Sonnenschein“ hat den bundesweiten Preis als beste Kita abgeräumt

Ich freue mich, dass die Stadt Oranienbaum-Wörlitz und damit auch unser Landkreis in diesem bundesweiten Wettbewerb als Sieger hervorgegangen ist. Ich wünsche mir, dass wir aus diesem Erfolg den Schwung mitnehmen, um auch andere Kitas aus unserem Landkreis entsprechend vorzustellen.

Beeindruckende Konzepte und hoch motivierte Erzieherinnen und Erzieher haben wir in allen Einrichtungen in unserem Landkreis. Mich würde es überhaupt nicht überraschen, wenn auch zukünftige Preisträger aus unserem Landkreis kommen. Wenn ich einen Beitrag dazu leisten kann, werde ich das sehr gerne tun.

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Stichwahl: Wie kann ich eigentlich Briefwahl machen?

Am 20. Juni ist Stichwahl für die Wahl des neuen Wittenberger Landrates. Dabei geht es um viel! Wer wird mit welchem inhaltlichen Programm unseren Landkreis führen? Welches Bild von unserem Landkreis wollen wir nach außen senden? Ich stehe für einen demokratischen und offenen Landkreis Wittenberg. Deshalb bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger und alle demokratischen Kräfte in unserem Landkreis um Unterstützung. Da keine neue Wahlbenachrichtigung verschickt wird, gibt es sicher beim einen oder anderen Wahlberechtigten offene Fragen. Ich habe hier mal die wichtigsten Informationen zur Stichwahl zusammengetragen.

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Was heute wichtig ist: „Kita des Jahres“ in Wörlitz, Tourismus in Prettin und neue Ideen für den Verkehr – 10.06.2021

Was für eine riesige Freude! Die Kita “Villa Sonnenschein” in Wörlitz ist Deutschlands “Kita des Jahres”. Gestern Abend wurde die Entscheidung verkündet und sie verbreitete sich rasend schnell. (Foto: DKJS/ F. Schmitt und A. Wendler)

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Hoteliers in Wörlitz impfen Mitarbeiter: Gastronomie in der Krise und trotzdem viel Zukunft – 09.06.2021

Ich habe mich mit Christian und Michael Pirl in Wörlitz zum Gespräch getroffen. Die beiden Inhaber des Ringhotel „Zum Stein“ führen den Familienbetrieb, der von der Corona-Krise ebenso gebeutelt ist, wie die vielen anderen Gastronomen und Beherbergungsbetriebe in unserem Landkreis. Ich wollte wissen, wie es dem Unternehmen jetzt geht, mit welchen Strategien man aus der Krise kommt und welche Themen hier in Zukunft eine besonderes große Rolle spielen.

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Was heute wichtig wird: der Kirchturm in Selbitz, Traditionen in Jessen und Sicherheit nicht nur für Kinder – 09.06.2021

In Seyda haben die Grundschüler ein besonderes Geschenk bekommen. Was die Firma Elster Bau und Matthias Wegener hier machen, ist vorbildlich.