Christian Tylsch

Ihr Landratskandidat für den Landkreis Wittenberg​

Was heute wichtig ist: Hilfe für verwitweten Feuerwehrmann, Tourismus und Fahrradfreundlichkeit – 03.05.2021

Nach einem schweren Schicksalsschlag organisieren Feuerwehrleute Hilfe für einen Kameraden.

Ein Mann verliert seine Frau. Der frischgebackene Vater steht plötzlich als Witwer da. Ein Schicksalsschlag, der einen fassungslos macht. Die Solidarität der Feuerwehrkameraden ist kaum in Worte zu fassen und steht im besten Sinne für die Werte der ehrenamtlichen Wehren. Vielleicht gelingt es mit diesem Beitrag der Mitteldeutschen Zeitung noch etwas mehr Aufmerksamkeit auf die Spendenaktion in Zahna-Elster zu lenken und so zu helfen.

Dem Jugendamt des Landkreises wünsche ich bei der schwierigen Entscheidung ein glückliches Händchen im Sinne der Familie. Ich hoffe, dass weiterer Schmerz vermieden werden kann und die Bewältigung des Verlustes in der notwendigen Ruhe stattfinden kann.

Touristisch hat der Landkreis sehr viel zu bieten - wir müssen mit dem Pfund noch viel mehr wuchern!
Touristisch hat der Landkreis sehr viel zu bieten – wir müssen mit dem Pfund noch viel mehr wuchern!

Ein gutes Beispiel für überregionale Zusammenarbeit und Vernetzung beleuchtet der Wittenberger Sonntag. Und dass wir als Region mit der WelterbeCard etwas zu bieten haben, versteht sich von selbst. Mir haben Vertreter der Tourismusbranche schon mehrfach mitgegeben, dass wir mit unserem Potential viel mehr wuchern müssen.

Als Landkreis sind wir Mitglied des Tourismusverbandes und das ist gut angelegtes Geld. Mit viel Engagement arbeitet die WelterbeRegion für die Vermarktung unserer Heimat und damit trägt sie zur Stärkung und Entwicklung unserer regionalen Wirtschaft bei. Als Ihr neuer Landrat ist es mir ein wichtiges anliegen, dieses Engagement nach Kräften zu unterstützen und zu fördern.

Mein Ziel ist, das Radwegenetz überall dort zu fördern, wo wir es können.
Mein Ziel ist, das Radwegenetz überall dort zu fördern, wo wir es können.

Dass meine Heimatstadt Coswig radfreundlich ist, wusste ich schon lange. Und die Lage am Elberadweg ist da natürlich ein Vorteil. Dass es nun, wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, durch das Landesverkehrsministerium bestätigt wurde, ist ein schönes Zeichen. Natürlich gibt es bei der Anbindung der Orte noch einiges zu tun, aber das ist im gesamten Landkreis so.

Deshalb ist mein Ziel, das Radwegenetz als Landkreis überall dort zu fördern, wo wir es können. Wo immer eine Straße gebaut oder saniert wird, muss das auch zukünftig mitgedacht werden. Vom Bau der Radwege bis zu deren Unterhalt.

Dass wir als Landkreis der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen Sachsen-Anhalt (AGFK) beitreten sollten, ist ein längst überfälliger Schritt, den ich als neuer Landrat gern anstoßen möchte.