Christian Tylsch

Ihr Landratskandidat für den Landkreis Wittenberg​

Was heute wichtig ist: der Weg aus der Notbremse, Feuerwehr und Erstwähler – 20.05.2021

Geschlossene Geschäfte und Restaurants: Ab wann kann das Leben wieder in normalen Bahnen verlaufen?

Endlich! Wir sind mit der Inzidenz im Landkreis zum zweiten Mal unter 100. Seit gestern zählen wir nun die Tage, bis wir aus der Bundesnotbremse raus sind. Da es fünf Werktage in Folge unter 100 sein müssen, wären wir im besten Fall am 27. Mai aus der Notbremse raus und hätten wieder mehr Freiheiten.

Auch Modellprojekte werden so im Landkreis wieder möglich. Voraussetzung ist natürlich, dass wir diese fünf Tage auch unter 100 bleiben. Wir haben es auch selbst in der Hand, wenn jeder gut auf sich und andere acht gibt, muss es nicht zu Neuinfektionen kommen, dann sinkt die Inzidenz kontinuierlich und wir müssen auch nicht fürchten, in die Notbremse zurück zu fallen.

Die Kameraden der Feuerwehr leisten einen wichtigen und verantwortungsvollen Dienst.
Die Kameraden der Feuerwehr leisten einen wichtigen und verantwortungsvollen Dienst.

Nach Kemberg geht heute ein herzlicher Glückwunsch und ein ebenso herzliches Gut’ Wehr! Die Kameraden, welche nun zu Ehrenbeamten auf Zeit berufen wurden, leisten einen wichtigen und verantwortungsvollen Dienst. Das wird nicht nur durch diesen Ehrenbeamten-Status deutlich, sondern auch durch die Notwendigkeit bestimmte Ausbildungsgänge, die vorher absolviert werden müssen.

All das nehmen die ehrenamtlichen Feuerwehrleute in ihrer Freizeit auf sich, zusätzlich zu den regelmäßigen Diensten und natürlich den für alle sichtbaren Einsätzen. Und genau deshalb haben es unsere ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürger verdient, dass ihnen der Rücken gestärkt wird. Dafür stehe ich aus Überzeugung als neuer Landrat.

Post mit der Wahlbenachrichtigung
Post mit der Wahlbenachrichtigung

Diese Geschichte macht Hoffnung. Lea Alberg informiert sich über die Landratskandidaten und macht auf jeden Fall von ihrem Wahlrecht gebraucht.

Das zum ersten Mal, denn die Landratswahl ist wie andere Kommunalwahlen auch, bereits aber 16 Jahren möglich. Der Generationenwechsel ist in vollem Gange, deshalb ist es wichtig, das die junge Generation eine Stimme in der Politik hat! Und es ist wichtig, dass gerade junge Menschen von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen.

Zum einen, weil nur das die Demokratie am Leben erhält. Zum anderen, weil es reichlich Themen gibt, die besonders junge Menschen betreffen wie das Breitband an Schulen. Hier haben wir als CDU im vorletzten Kreistag deutlich darauf gedrungen, diese Anschlüsse jetzt konsequent umzusetzen.

Als Landrat kann man so etwas sofort entscheiden, was mich ärgert, denn da könnten wir weiter sein. Der Schülerverkehr, die Ausstattung und inhaltliche Ausrichtung der Berufsschule oder auch die Angebote der Jugendhilfe und Schulsozialarbeit. Das sind nur wenige Beispiele, die junge Menschen direkt betreffen und beeinflussbar sind.

Dafür war ich bisher ansprechbar und werde auch in Zukunft als neuer Landrat diese Themen nicht aus dem Blick verlieren. Ein Projekt, dass ich außerdem wieder mit Leben erfüllen möchte, ist der Jungendkreistag.

Vor Jahren habe ich mit einigen Fraktionskollegen dazu eine Initiative gestartet, die aber keine Mehrheiten fand. Vielleicht gelingt es ja nun, genau mit solchen Persönlichkeiten wie Lea Alberg. Ich bin bereit dafür!