Christian Tylsch

Ihr Landratskandidat für den Landkreis Wittenberg​

Was spricht eigentlich für mich als Landrat?

Ich bin ein hiesiges Gewächs.

Ganz einfach:

  • Ich kann das. Und ich will das. Auf die Reihenfolge kommt es ja auch an.
  • Ich bin hier aufgewachsen und kenne nach 14 Jahren ehrenamtlicher Arbeit den Landkreis, unsere Aufgaben und die Kreisverwaltung
  • Außerdem bin ich vernetzt bis in die Landes- und Bundesebene.
  • Und seit der letzten Landratswahl, bei der ich dem Amtsinhaber unterlegen war, hat sich etwas getan.
  • Mit 38 Jahren stehe ich außerdem für einen Generationenwechsel, den wir jetzt brauchen.

Aber von vorn.

Landrat kann ich und will ich.

Das Amt des Landrates ist beileibe kein einfacher Job. Die Anforderungen sind hoch. Man ist Chef von fast 700 Mitarbeitern. Und die Themenvielfalt reicht von der Bekämpfung einer Corona-Pandemie über die Schulentwicklung bis hin zur Abfallwirtschaft. Dafür braucht es Erfahrung, ein gutes Netzwerk und eine genaue Vorstellung, wie sich dieser Landkreis weiter entwickeln soll.
Die notwendige Erfahrung konnte ich in den zurückliegenden 14 Jahren sammeln.

Ich bin ein hiesiges Gewächs.
Ich bin ein hiesiges Gewächs.

Die Zeit im Kreistag hat mich viel über Zusammenhänge, Verfahrensweisen und Zuständigkeiten gelehrt. Aber eben auch über die Kreisverwaltung selbst, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die jeden Tag dort arbeiten. Ich traue mir nach reiflicher Überlegung zu, diese Verantwortung zu übernehmen und alles für unseren Landkreis zu geben.

Ich bin ein hiesiges Gewächs.

Ich bin in Wittenberg geboren und in Coswig aufgewachsen. Die Details über meine Entwicklung können Sie in meinem Lebenslauf nachlesen. Weder die Bundeswehr noch Studium oder Beruf haben dafür gesorgt, dass ich meine Zelte hier abbreche. Im Gegenteil. Je länger ich hier im Landkreis lebe, desto fester bin ich hier verwurzelt. Heute arbeite ich zwar in der Staatskanzlei des Landes in Magdeburg, pendele aber jeden Tag.

Meine Wurzeln liegen mit meiner Partnerin Selina im Landkreis Wittenberg.
Meine Wurzeln liegen mit meiner Partnerin Selina im Landkreis Wittenberg.

In Wittenberg lebe ich zusammen mit meiner weitaus besseren Hälfte, meiner Partnerin Selina, im grünen Norden der Stadt. Sie sehen, dass unser Landkreis, unsere Heimat, für mich immer eine zentrale Rolle gespielt hat. Ich hatte nie den Gedanken, von hier weg zu gehen. Und dass mir unsere Heimat etwas bedeutet, ist für mich nicht nur eine leere Worthülse. Wenn einem etwas bedeutet, dann tut man etwas dafür.

Ich bin gut vernetzt im Kreis.

Seit 2007 arbeite ich an der Entwicklung unserer Heimat im Kreistag mit. In den unterschiedlichsten Ausschüssen, aber auch als Fraktionsvorsitzender der CDU, konnte ich dabei wertvolle Erfahrungen sammeln und die wichtigen Akteure im Landkreis kennenlernen. Auch bei der Entwicklung der Sparkasse in unserem Landkreis und im Augustinuswerk kann ich mich in leitenden Funktionen einbringen.

Christian Tylsch im Gespräch mit anderen Politikern im Kreistag
Christian Tylsch im Gespräch mit anderen Politikern im Kreistag

Zu diesem Netzwerk gehört für mich auch der Kreistag selbst. In 14 Jahren habe ich stets einen fairen und verlässlichen Umgang mit den Fraktionen im Kreistag gepflegt. Man muss nicht immer einer Meinung sein, aber man muss ordentlich miteinander umgehen. Und das wird auch in Zukunft so sein.

Netzwerk auch auf Landes- und Bundesebene

Dazu kommen jetzt fünf Jahre Arbeit in Magdeburg. Dort habe ich gelernt, was es bedeutet, große Einheiten zu führen, schnelle Entscheidungen zu treffen, mit den unterschiedlichsten Charakteren zurechtzukommen und dicke Bretter zu bohren. Das sind Erfahrungen, die mir vor sieben Jahren durchaus noch fehlten. Heute bringe ich genau das mit.

Fünf Jahre Magdeburg bedeuten aber auch, dass ich in nahezu allen Ministerien und Behörden Kontakte habe, die bei der zukünftigen Arbeit als Landrat mehr als hilfreich sein werden.
Meine Vernetzung von der Gemeinde über die Kreis-Ebene, der direkte Draht über das Land bis zum Bund ist für das Amt des Landrates Gold wert.

Vom Bürgermeister bis zur Bundesebene ist ein gutes Netzwerk wichtig für das Amt.
Vom Bürgermeister bis zur Bundesebene ist ein gutes Netzwerk wichtig für das Amt.

Ich habe überall kurze Wege: Der Fraktionschef der CDU im Landtag wohnt in Kemberg, mit unserem Bundestagsabgeordneten bin ich politisch zusammen aufgewachsen. Mit den Bürgermeistern im Landkreis kann ich ausnahmslos gut. Unser bisheriger Vize-Landrat Jörg Hartmann kennt jeden Stein in der Kreisverwaltung und kann mich innerhalb kürzester Zeit einarbeiten.

Was hat sich seit 2014, dem ersten Wahlversuch, geändert?

Dass meine erneute Kandidatur für das Amt des Landrates nach dem ersten Versuch vor sieben Jahren keine Nullachtfünfzehn-Entscheidung war, ist – denke ich – kein Geheimnis. Jeder der schon einmal eine persönliche Wahlniederlage erlebt hat, weiß wovon ich rede. Von meinen Motiven, Landrat werden zu wollen, hat sich seitdem gar nichts geändert. An der Bewerberlage hat sich geändert, dass der Amtsinhaber nicht mehr antritt.

Landrat kann ich und will ich.
Landrat kann ich und will ich.

Und bei mir hat sich seitdem geändert, dass ich Erfahrungen sammeln und Kontakte knüpfen durfte, die mir jetzt umso mehr helfen, das Amt des Landrates mit Leben zu erfüllen. Ich bitte Sie daher um Ihr Vertrauen, mich zum Landrat für unseren Landkreis Wittenberg zu wählen.