Die Kita „Villa Sonnenschein“ hat den bundesweiten Preis als beste Kita abgeräumt
Deutschlands beste Kindertagesstätte kommt aus unserem Landkreis! Die integrative Sprach-Kita „Villa Sonnenschein“ aus Wörlitz hat mit ihrem einzigartigen Konzept die Jury überzeugt. Damit hat sich die Kita in Wörlitz gegenüber 1200 anderen Einrichtungen, die sich ebenfalls beworben hatten, erfolgreich durchgesetzt.
Bei einem Vor-Ort-Besuch heute Vormittag konnte ich gemeinsam mit Maik Strömer, dem Bürgermeister von Oranienbaum-Wörlitz, stellvertretend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, allen Eltern und Kindern, der Leiterin der Einrichtung, Ramona Mücke, herzlich gratulieren.
Christian Tylsch und Maik Strömer gratulieren dem Team der Kita „Villa Sonnenschein“
Der Stolz über diesen besonderen Preis war ihr und ihren Kolleginnen deutlich anzusehen. Und das völlig zurecht. Als integrative Sprach-Kita wurden hier schon bemerkenswerte Ergebnisse erzielt.
Und das sehr junge Team steckt ersichtlich voller Motivation. Wer diese kommunale Einrichtung besucht, merkt sofort, dass hier mit Herz und Seele unsere Jüngsten betreut und gefördert werden.
Und das dürfte eines der Geheimnisse dieses Konzeptes sein: ein motiviertes Team und eine extrem enge Zusammenarbeit mit der Stadt als Träger der Kita. Diese gute Zusammenarbeit betonte die Chefin der Einrichtung gleich mehrfach.
Die Kita „Villa Sonnenschein“ hat den bundesweiten Preis als beste Kita abgeräumt
Ich freue mich, dass die Stadt Oranienbaum-Wörlitz und damit auch unser Landkreis in diesem bundesweiten Wettbewerb als Sieger hervorgegangen ist. Ich wünsche mir, dass wir aus diesem Erfolg den Schwung mitnehmen, um auch andere Kitas aus unserem Landkreis entsprechend vorzustellen.
Beeindruckende Konzepte und hoch motivierte Erzieherinnen und Erzieher haben wir in allen Einrichtungen in unserem Landkreis. Mich würde es überhaupt nicht überraschen, wenn auch zukünftige Preisträger aus unserem Landkreis kommen. Wenn ich einen Beitrag dazu leisten kann, werde ich das sehr gerne tun.
Wildschweine können die Afrikanische Schweinepest übertragen
Vorsorge ist besser als Nachsorge, deswegen wurde bei Gallin geübt, wie man mit einer unsichtbaren Gefahr umgehen kann! Zwar ist die afrikanische Schweinepest für den Menschen nicht gefährlich, auch nicht beim Verzehr von möglicherweise kontaminierten Schweinefleisch, aber sie ist für die Wild- und Hausschweinbestände eine große Gefahr.
Für Tiere die von ihr betroffen sind, endet die Infektion in jedem Fall tödlich. Es ist daher von großer Bedeutung, dass wir Ausbruchsherde verhindern, zum einen um eine weitere Verbreitung über die Wildschweine zu verhindern und zum anderen das Übergreifen auf die Hausschweinbestände zu verhindern.
Das würde zu einem erheblichen Schaden in den betroffenen landwirtschaftlichen Betrieben in unserem Landkreis führen. Um das zu vermeiden hat der Kreis nun Vorsorge getroffen und rüstet sich. Richtig so!
Mehrfach habe ich diesen Jugendclub in den letzten Jahren besucht und weiß, wie großartig und engagiert die dort geleistete Arbeit war. Das hier nun ein Neuanfang bevorsteht, mag formal so sein und kann natürlich auch funktionieren. Das Ergebnis bleibt abzuwarten und ich hoffe und wünsche mir, dass die neuen Träger an Bewährtes anknüpfen und Traditionen weiterführen.
Aber Wehmut bleibt dennoch. Und vor allem Dankbarkeit für die zurückliegenden Jahre!
Die offene Kinder- und Jugendarbeit ist ein wichtiges Element der Jugendsozialarbeit. Sie lebt mit dem Engagement vor Ort und auch einer Bindung an die jeweilige Region. Mir ist es deshalb wichtig, besonders die lokalen und regionalen Bindungen und Akteure zu stärken. Ob Berliner Institute das leisten können, werden wir sehen. Dies Erwartung jedenfalls ist hoch, nicht nur in Apollensdorf.
Schulhof der Ganztagsschule Ernestine Reiske in Kemberg
Bei den anstehenden Landratswahlen darf bereits ab dem Alter von 16 Jahren gewählt werden. Die Freude darauf, die hier zum Ausdruck kommt, ist natürlich auch mit der Verantwortung verbunden, sich zu informieren. Für mich sind das die beiden Seiten der Medaille “Wahl”: Informieren und Abstimmen.
Dabei ist es natürlich die Aufgabe der Politiker, ihre Ziele und sich selbst vorzustellen. Ich mache das im persönlichen Gespräch und auf dem digitalen Weg. Auf der anderen Seite ist es aber auch die Verantwortung der Wählerinnen und Wähler, dieses Informationsangebot aufzunehmen und dann abzuwägen, wer am ehesten für ein politisches Amt geeignet ist.
Für mich sind dabei die inhaltlichen Ziele genau so wichtig, wie die personelle Eignung. Das Amt des Landrates kann man nach meiner Meinung eben nicht ausfüllen, wenn man keinerlei kommunalpolitische Erfahrung oder Vernetzung ins Land hat. Ist man gewählt, beginnt die Arbeit sofort und nicht erst nach einer jahrelangen Einarbeitung, darauf haben die Wähler ein Recht.
Das Schloss des Fürsten Franz im Wörlitzer Park.
Und noch etwas Schönes zum Abschluss: Der Wörlitzer Park darf wieder erkundet werden. Darauf freue ich mich sehr! Für mich ein Ort zum Abschalten und Gedanken kreisen lassen. Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber dort kann man jedes Mal etwas neues entdecken. Zu jeder Jahreszeit verändert sich der Park und selbst bei schlechtem Wetter kann er ein Erlebnis sein. Ich werde bestimmt die Chance nutzen! Vielleicht sehen wir uns ja im Park?