Zu Besuch bei der Schnelleinsatzgruppe in Kemberg.
Wenn über den Funk des Brand- und Katastrophenschutzes im Landkreis der Rufname “Kater Wittenberg 11/7” ertönt, bedeutet es das Ausrücken der SEG Wittenberg. SEG steht dabei für Schnelleinsatzgruppe. Diese Einheit des Brand-und Katastrophenschutzes wird von der Johanniter-Unfall-Hilfe betrieben und hat bis zum Ausrücken nur 45 Minuten Zeit.
Johanniter leisten nicht nur im “normalen” Grundbetrieb wichtigen Anteil am Rettungsdienst im Landkreis Wittenberg. Christian Gatniejewski ist seit vielen Jahren als Sanitäter bei Auslandseinsätzen in aller Welt dabei, um Not und Leiden von Menschen zu lindern.
Christian Tylsch im Gespräch mit Hans-Joachim Kramer von der BSG Aktivist in Gräfenhainichen.
In Gräfenhainichen spielen die Damen der BSG Aktivist nicht nur in der mitteldeutschen Oberliga, der Verein betreibt auch die Sporthalle Lindenallee. Bei einem Besuch vor Ort konnte ich mich mit Hans-Joachim Kramer, dem Vorsitzenden des Vereins, über die eigenständige Sanierung der Sporthalle als auch über die Folgen von Corona für die Vereinsarbeit unterhalten.
Die Inzidenz ist rückläufig, und der Genesenen-Pass soll kommen. Zwei gute Nachrichten. Dass die Infektionszahl langsam sinkt ist gut und wichtig. Nur so kommen wir Stück für Stück in die Normalität zurück.
Ich bin zur Wahl als neuer Landrat nicht nur angetreten, um meine Ideen in einer Einbahnstraße zu verkünden, sondern auch, um mit meinen Mitmenschen ins Gespräch zu kommen. Wo drückt der Schuh, wo kann die Kreisverwaltung besser werden?
Ich tausche mich aber auch gern mit Ihnen auf meiner Facebook-Seite “Christian Tylsch” aus. Dort können sich natürlich auch interessante Diskussionen mit anderen Mitbürgern ergeben.
Nur um eines möchte ich bitten: lassen Sie uns fair miteinander umgehen, den anderen Gesprächspartner auf Augenhöhe sehen und die Regeln des gegenseitigen Respekts und Anstands beachten. Ich verspreche Ihnen, dass ich meiner bisherigen Leitlinie aus 14 Jahren politischer Arbeit im Wittenberger Kreistag treu bleiben werde: Man muss nicht immer einer Meinung sein, aber man muss ordentlich miteinander umgehen. Und das wird auch in Zukunft so sein. Das gleiche wünsche ich mir natürlich auch von meinen Gesprächspartnern.
Außerdem bin ich über den Smartphone-Messenger-Dienst Whatsapp erreichbar (*). Dazu müssen Sie auf ihrem Mobiltelefon nur auf diesen Link klicken, dann öffnet sich die App auf ihrem Gerät und sie können mir direkt eine Nachricht schreiben. Bitte schreiben Sie mir ihren Namen dazu – sonst lässt es sich so schlecht miteinander sprechen.
Sollten Sie sich Sorgen um die Sicherheit ihrer Daten machen, habe ich hier die Datenschutzhinweise zu meinen Kommunikationsangeboten zusammengefasst.
(*) Mit dem Klicken auf den WhatsApp-Button erklären Sie sich damit einverstanden, das Ihre Daten (insbesondere Telefonnummer und Name) an Facebook und WhatsApp weitergegeben werden. WhatsApp Inc. teilt Informationen weltweit, sowohl intern mit den Facebook-Unternehmen als auch extern mit Unternehmen, Dienstleistern und Partnern und außerdem mit jenen, mit denen Sie weltweit kommunizieren. Ihre Informationen können für die in dieser Datenschutzrichtlinie https://www.whatsapp.com/legal/#privacy-policy beschriebenen Zwecke beispielsweise in die USA oder andere Drittländer übertragen oder übermittelt bzw. dort gespeichert und verarbeitet werden.
Stück für Stück kommen wir mit den Impfungen voran. Die Zahl der Geimpften, die älter als 80 Jahre sind (also Angehörige der Gruppe, die im Falle einer Infektion besonders gefährdet sind), nimmt stetig zu. Da ist es völlig richtig, die nächste Stufe stärker in den Blick zu nehmen: die Gruppe der über 70 Jährigen.
Mit Modellprojekten kann ein Weg zurück zur Normalität vorbereitet werden.
Die Lutherstadt macht sich auf den Weg, um Modellregion zu werden. Ich habe bereits vor Wochen vorgeschlagen, über den Landkreis ein solches Modellprojekt auf den Weg zu bringen.
Gestern habe ich gemeinsam mit Ministerpräsident Dr. Haseloff die Stickstoffwerke Piesteritz in Wittenberg besucht. Dafür gab es zwei Anlässe: zum einen wollten wir den neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung, Herrn Petr Cingr, kennenlernen und zum anderen wollten wir gleich die neue Bäckerei besichtigen.